km von     km bis    
Track Beschreibung Länge Höhenmeter
Gesamt: 13 Tracks
Dreibrückenrunde kurz

Nun zur Abwechslung mal etwas (fast) Flaches. Die Strecke ist fast durchgehend asphaltiert und weitgehend beleuchtet. Die unbeleuchteten Streckenabschnitte sind jedoch durch die Umgebungshelligkeit auch nachts recht gut zu laufen.  

  
9.4 km 30 m
Dreibrückenrunde lang

Nun zur Abwechslung mal etwas (fast) Flaches. Die Strecke ist fast durchgehend asphaltiert und weitgehend beleuchtet. Die unb eleuchteten Streckenabschnitte sind jedoch durch die Umgebungshelligkeit auch nachts recht gut zu laufen.  

  
14 km 39 m
Gebückweg

Im Mittelalter war der Rheingau eines der wohlhabensten Regionen in Europa. Das weckte natürlich Begehrlichkeiten bei Adel und Kirche so das die Gegend immer wieder Angriffen ausgesetzt war. Um sich dagegen zu schützen umgab den Rheingau eine "grüne Grenze" - ein Schutzwall aus miteinander verflochtenen (gebückten) Bäumen. Der Schutzwall reichte von Walluf über die Taunushöhen bis nach Lorch über eine Länge von 38 Kilometern. Sogenannte Bollwerke dienten als Durchlass - erhalten geblieben ist davon nur die Ruine der Mapper Schanze. Im 30-jährigen Krieg wurde die Befestigung dann aufgegeben und verfiel.  

  
50.8 km 1130 m
Hohe Wurzel - auf Wiesbadens Hausberg

Diese Laufstrecke bringt uns zum höchsten Punkt im Wiesbadener Stadtwald, der Hohen Wurzel. Die Streckenführung wurde dabei so gewählt, dass sich An- und Abstieg relativ gleichmäßig auf die gesamte Strecke verteilen. Start ist der Wanderparkplatz Chausseehaus, direkt an der gleichnamigen Ausflugsgaststätte gelegen. Nicht laufenden Familienmitgliedern bietet sich die Möglichkeit, den unweit gelegenen Tierpark Fasanerie zu besuchen.  

  
14.8 km 334 m
Night-Run Bierstadt Jeden Dienstag treffen sich die Läuferinnen und Läufer des LC Olympia am DG-Hochhaus in Bierstadt zu einem Nachtlauf über die Bierstadter Felder und durch das Wäschbachtal. Uhrzeit bitte der Website entnehmen. 14 km 97 m
Quarzklippe

Unsere nächste Laufstrecke startet am Sportplatz in Frauenstein entweder direkt ab Bushaltestelle Goethestein, von wo uns ein kleiner Fußweg bergab zum Sportplatz bringt oder am Sportplatz selbst. Parkmöglichkeiten sind dort ausreichend vorhanden. Für Familienangehörige bietet sich ein Spaziergang durch die Weinberge zum Goethestein (Aussichtspunkt mit Turm und Goethe-Denkmal).  

  
9.8 km 198 m
Räuberhöhle I

Eines der schönsten Wiesentäler im Wiesbadener Stadtwald ist der Rabengrund. Leicht zu erreichen, ob mit Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln bietet der Rabengrund viele Laufmöglichkeiten mit nur geringen Höhenunterschieden. Nach dem Start auf 160 Höhenmetern wird die 300 Meter-Marke nicht überschritten. Mittwochs und Samstags ist hier Wiesbadens größter Lauftreff unterwegs. Für nicht laufende Familienangehörige bietet sich eine Besichtigung der Leichtweißhöhle oder eine Fahrt mit der Nerobergbahn an.  

  
6.7 km 141 m
Räuberhöhle II

Eines der schönsten Wiesentäler im Wiesbadener Stadtwald ist der Rabengrund. Leicht zu erreichen, ob mit Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln bietet der Rabengrund viele Laufmöglichkeiten mit nur geringen Höhenunterschieden. Nach dem Start auf 160 Höhenmetern wird die 300 Meter-Marke nicht überschritten. Mittwochs und Samstags ist hier Wiesbadens größter Lauftreff unterwegs. Für nicht laufende Familienangehörige bietet sich eine Besichtigung der Leichtweißhöhle oder eine Fahrt mit der Nerobergbahn an.  

  
8.3 km 168 m
Räuberhöhle III

Eines der schönsten Wiesentäler im Wiesbadener Stadtwald ist der Rabengrund. Leicht zu erreichen, ob mit Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln bietet der Rabengrund viele Laufmöglichkeiten mit nur geringen Höhenunterschieden. Nach dem Start auf 160 Höhenmetern wird die 300 Meter-Marke nicht überschritten. Mittwochs und samstags ist hier Wiesbadens größter Lauftreff unterwegs. Für nicht laufende Familienangehörige bietet sich eine Besichtigung der ?Leichtweißhöhle? oder eine Fahrt mit der Nerobergbahn an.  

  
11.3 km 190 m
Sightjogging Mainz

Zu Fuß durch zwei Jahrtausende - Sightseeing Tour Mainz

Während Wiesbaden zur Römerzeit eher von untergeordneter Bedeutung war und nur von seinen heißen Quellen profitierte war Mainz (Moguntiacum) schon seit 13 v.Chr. ein bedeutendes Militärlager und stieg danach zu einer der bedeutendsten römischen Städte in Germanien auf. Viele Bauwerke treten auch noch heute immer wieder zu Tage - jeder Bauherr in der Mainzer Innenstadt muss immer damit rechnen beim Ausschachten auf römische Reste zu stoßen. Bedeutende Funde der letzten Jahre sind die Römerboote und das römische Theater. Ab 1660 wurde Mainz zur Festung ausgebaut. Diese Festungsbauwerke wurden in den kommenden Jahrhunderten immer mehr verstärkt und mussten ab 1918 durch den Versailler Vertrag geschleift werden. An vielen Stellen des Stadtbildes sind die Festungsbauwerke noch immer präsent - insbesondere an der Zitadelle, einem abgeschlossenen Festungsbau inmitten der Stadt mit Gräben und unterirdischen Gängen. Von großer Bedeutung sind die kirchlichen Bauwerke - insbesondere der Dom und St. Stephan. Das mittelalterliche Mainz wurde im 2. Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen - nur einige Straßenzüge weißen noch die ursprüngliche Fachwerkbebauung auf.

Wir beginnen unsere Sightseeing-Tour am Rheinufer in Höhe Fischtorplatz und bewegen uns rheinaufwärts. An der Hafeneinfahrt laufen wir über die Brücke und anschließend die Rampe zur Eisenbahnbrücke hoch. Oben angekommen halten wir uns rechts und laufen gleich wieder links über die  Fußgängerbrücke (Treppen) in den Rosengarten.

Anlässlich der Jahrtausendfeier der Rheinlande entstand 1925 der Rosengarten. 1960 bis 1962 folgten Aquarien-, Gewächs- und Vogelhäuser. Bis 1793 befand sich hier das kurfürstliche Lustschloss Favorite, das jedoch der Rückeroberung der französisch besetzten Festung Mainz durch deutsche Truppen zum Opfer fiel.

Wir laufen bergauf, dann nach links auf das Vogelhaus zu. Vor der Brücke zum Volkspark biegen wir rechts ab, verlassen den Park und überqueren wenig später vorsichtig eine breite Straße Zunächst geht es weiter geradeaus durch eine Kleingartenanlage, dann durch die Friedrich-Naumann-Straße. An deren Ende erreichen wir zwischen zwei Garagen hindurch den Bretzenheimer Weg, dem wir nach rechts folgen. Vorsicht beim Überqueren der Hechtsheimer Straße! Weiter geht es geradeaus in den Landwehrweg. Kurz vor der Straße biegen wir links in eine Kleingartenanlage ab. Vor der Treppe halten wir uns rechts und gleich wieder links. An der Nordstraße biegen wir erneut rechts ab und überqueren die Schnellstraße über die Fußgängerbrücke. Wenige Meter behalten wir die Richtung bei. Nach dem Sportplatz nehmen wir den Fußgängerweg nach rechts. Vor der Schule rechts und gleich wieder links. Wir erreichen den Feldrand, halten uns rechts. Kurz nach einer Treppe zweigt der Weg nach links ins Tal ab. Wir unterqueren an der Brücke die B40. Weiter geht es entlang des Tales. Die Bretzenheimer Straße laufen wir bis zum Ende, dann geht es links über die Hauptstraße in die Backhaushohl. Dort wo ein Wegweiser nach rechts zu den Römersteinen zeigt folgen wir diesem Weg.

Die Römersteine sind Pfeilerreste einer römischen Wasserleitung (Aquädukt), das die Stadt Mainz mit Wasser aus Finthen versorgte. Der weitere Verlauf lässt sich noch heute durch Bewuchsschwankungen nachweisen. Die in den Jahren 69 bis 79 errichteten Pfeiler hatten ursprünglich eine Höhe von etwa 30 Metern, die Wasserleitung eine Länge von 9 Kilometern. Das Wasser verlief in einer abgedeckten Rinne und wurde danach über Bleirohre verteilt. Eine Tafel informiert über die heute nicht mehr sichtbaren Bauteile.

Wir überqueren die Hauptstraße (Vorsicht, Straßenbahn) an den bunten Stiften und benutzen den schmalen Weg gegenüber, der uns steil bergauf an Ausgrabungen der Wasserleitung vorbei auf die Zahlbacher Straße bringt. Dort biegen wir jedoch gleich wieder links ab und umrunden in einer Parkanlage die Universitätsklinken (immer den mittleren Weg wählen). Wir erreichen die Reste des Fort Joseph. Kurz rechts, dann wieder links. Wir laufen in die Grünanlage und halten uns hier rechts. Die Grünanlage beschreibt den ehemaligen Festungsgürtel - überall erkennen wir noch Reste der alten Festungsanlagen. Immer weiter folgen wir der Grünanlage ?" nachdem wir die Windmühlenstraße überquert haben orientieren wir uns etwas links bis wir den Festungsgraben der Zitadelle erreichen.

1660 wurde die Festung in ihrer heutigen Form erbaut und ist neben dem Dom das bedeutendste Mainzer Bauwerk. War sie anfangs nur Teil der festungsartigen Stadtbefestigung so rückte in den kommenden Jahrhunderten die militärische Nutzung in den Vordergrund. Seit der Schleifung der Mainzer Festungswerke 1918 wurden die Gebäude der Zitadelle weitgehend zivil genutzt. Interessant ist vor allem die nach französischem Vorbild gestaltete Festungsarchitektur mit Ihren Bastionen und unterirdischen Gängen. Leider fristete das Bauwerk in den vergangenen Jahren eher ein Schneewittchendasein - daher auch der dichte Bewuchs der Festungswerke. Erst in den letzten Jahren wird die Zitadelle vor allem durch private Initiativen einem breiten Publikum zugängig gemacht.

Wir laufen um die Zitadelle bis zur Lutherkirche. Auch wenn es so aussieht als ginge der Weg nicht mehr weiter, so gelangen wir über eine Treppe auf den Zitadellenweg. Gegenüber sehen wir die Ausgrabungsstätte des Mainzer Römertheaters.

Das Mainzer Römertheater war mit einer Ausdehnung von 116 Meter und einem Fassungsvolumen von etwa 10.000 Zuschauern das größte Bühnentheater nördlich der Alpen. Abgehalten wurden dort vor allem die jährlichen Drususgedenkfeiern. Seit dem Abzug der Römer diente das Bauwerk vor allem als Steinbruch.

Wir laufen nun leicht bergauf und betreten die Zitadelle durch das reich verzierte Haupttor. Im Innenhof laufen wir bis zum letzten Gebäude und dort links. Vor uns erhebt sich ein grober Steinklotz - die Reste des Drususdenkmales.

General Drusus, Stiefsohn von Kaiser Augustus, geb. 38 v. Chr. unterwarf in vier Feldzügen Germanien vom Rhein bis zur Elbe. Auf dem Rückweg von der Elbe zum Rhein stürzte er vom Pferd, brach sich den Schenkel und starb 30 Tage später im Alter von 29 Jahren. Zu seinen Ehren errichtete das römische Heer ein Denkmal von etwa 30 Metern Höhe. Im Laufe der Jahrtausende wurde die Verblendung entfernt. Was wir hier sehen sind die noch immer stattlichen Überreste des Denkmales.

Wir laufen auf die noch fehlende Seite der Zitadelle zu und verlassen diese über eine Brücke. Rechts der Holzturm - einer von zwei noch bestehenden Türmen der Mainzer Stadtmauer. Fast geradeaus gelangen wir über die Stephanstraße zur Pfarrkirche St. Stephan.

Neben dem Dom und mehreren prachtvollen Kirchen aus der Zeit des Barock ist vor allem die Pfarrkirche St. Stephan eine Attraktion für die Besucher von Mainz. Die Kirche wurde 990 von Erzbischof Willigis als "Gebetsstätte des Reiches" gegründeten und in der Zeit der Gotik als dreischiffigen Hallenkirche neu erbaut. Nach der Zerstörung 1945 sind es vor allem die Glasmalereien der Fenster im Ostchor von Marc Chagall mit Motiven aus der Bibel, die die Besucherscharen anlocken und in den Bann ihres blauen Lichtes ziehen.  

  
14.2 km 123 m
Sightjogging Wiesbaden

Heute starten wir zu unserer Sightseeing-Tour durch die Landeshauptstadt. Wir starten am Museum - gegenüber die Rhein-Main-Halle und laufen zuerst entlang der "Rue" (Wilhelmstraße), Wiesbadens Prachtstraße leicht bergauf. Rechts von uns die Parkanlage 

  
10.8 km 171 m
Weilburger Tal und Klingengrund

Start zu der Runde durch das Weilburger Tal ist der Parkplatz am Chausseehaus. Mit Blickrichtung auf die Straße halten wir uns links und folgen dem Rheingauer Pfad etwa einen Kilometer. Dann erreichen wir einen Asphaltweg dem wir nach links folgen. 

  
7.9 km 138 m
Wo der Storch klappert

Diese Laufstrecke führt uns entlang des Rheins bis nach Eltville. Dabei gibt es die verschiedensten Variationsmöglichkeiten was die Streckenlänge anbelangt. Der Start erfolgt am Parkplatz vor der Hafenschule. Von hier aus hat der Rundkurs eine Länge von 17 Kilometern. Wer nur bis Walluf läuft, verkürzt die Rundstrecke auf 11 Kilometer. Der Start kann auch am Biebricher Schloss erfolgen, wodurch sich die Strecke um 5,8 Kilometer verlängert. Also kann man insgesamt auf eine Länge von 22,8 Kilometern kommen.  

  
17.5 km 145 m